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Drigalski

Mikrobiologie

Aufgaben des mikrobiologischen S2-Laboratoriums als akkreditierte und amtlich zugelassene Untersuchungseinrichtung

Schwerpunkte der Tätigkeit sind mikrobiologische Untersuchungen von Futtermitteln, Ernteprodukten, Wasser, Düngemitteln sowie sonstiger landwirtschaftlich relevanter Substrate.

Die seuchenhygienische Unbedenklichkeit und eine möglichst starke Verrottung sind wesentliche Voraussetzungen zum Einsatz von Sekundärrohstoffdüngern in der Landwirtschaft. Sowohl der Nachweis von Salmonella (Seuchenhygiene) als auch die Bestimmung des Rottegrades erfolgen im mikrobiologischen Labor.

Erntefrisches Getreide und Mais werden im Rahmen von Qualitätsprogrammen auf ihren mikrobiologischen Status geprüft, d.h. ob und in welchem Maße die nachweisbaren Mikroorganismen deren Qualität beeinträchtigen können. Besondere Aufmerksamkeit erfährt hier Fusarium, ein feldbürtiger Pilz, der als Mykotoxinbildner gefürchtet ist.

Die bakteriologische Keimzahlbestimmung sowie die Erfassung von Indikatorkeimen für hygienisch bedenkliche Verunreinigungen dienen als Kriterien sowohl zur Beurteilung der mikrobiologischen Qualität von Tränkwasser als auch von Wasser für Beregnungszwecke.

Die mikrobiologische Qualitätsbeurteilung von Futtermitteln beruht auf der qualitativen und quantitativen Erfassung von produkttypischen und verderbanzeigenden Indikatorkeimen und einer nachfolgenden Zuordnung des jeweiligen Futtermittels in eine mikrobiologische Qualitätsstufe.

Im Rahmen eines deutschlandweiten Bodenmonitorings werden mikrobiologische Parameter zur Abschätzung der Aktivität von Bodenmikroorganismen erfasst. Die Daten ermöglichen u.a. Aussagen zu mittel- und langfristigen Veränderungen des Bodenlebens in Folge unterschiedlicher Nutzung und Bewirtschaftung.

Die seuchenhygienische Unbedenklichkeit und eine möglichst starke Verrottung sind wesentliche Voraussetzungen zum Einsatz von Sekundärrohstoffdüngern in der Landwirtschaft. Sowohl der Nachweis von Salmonella (Seuchenhygiene) als auch die Bestimmung des Rottegrades erfolgen im mikrobiologischen Labor.

Erntefrisches Getreide und Mais werden im Rahmen von Qualitätsprogrammen auf ihren mikrobiologischen Status geprüft, d.h. ob und in welchem Maße die nachweisbaren Mikroorganismen deren Qualität beeinträchtigen können. Besondere Aufmerksamkeit erfährt hier Fusarium, ein feldbürtiger Pilz, der als Mykotoxinbildner gefürchtet ist.

Die bakteriologische Keimzahlbestimmung sowie die Erfassung von Indikatorkeimen für hygienisch bedenkliche Verunreinigungen dienen als Kriterien sowohl zur Beurteilung der mikrobiologischen Qualität von Tränkwasser als auch von Wasser für Beregnungszwecke.

Die mikrobiologische Qualitätsbeurteilung von Futtermitteln beruht auf der qualitativen und quantitativen Erfassung von produkttypischen und verderbanzeigenden Indikatorkeimen und einer nachfolgenden Zuordnung des jeweiligen Futtermittels in eine mikrobiologische Qualitätsstufe.

Im Rahmen eines deutschlandweiten Bodenmonitorings werden mikrobiologische Parameter zur Abschätzung der Aktivität von Bodenmikroorganismen erfasst. Die Daten ermöglichen u.a. Aussagen zu mittel- und langfristigen Veränderungen des Bodenlebens in Folge unterschiedlicher Nutzung und Bewirtschaftung.

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