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Schild "Der neue Konsum - Lebensmittel und Vieles mehr!"

Kleinstunternehmen der Grundversorgung

Im Mittelpunkt steht die Förderung von Investitionen in langlebige Wirtschaftsgüter einschließlich des Erwerbs von Betriebsstätten. Gefördert werden Kleinstunternehmen der gewerblichen Wirtschaft (Handwerk, Handel, Dienstleistungen), die der Sicherung, Schaffung, Verbesserung und Ausdehnung der Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung dienen.

 

 

Es soll ein vor Ort erreichbares Angebot des lokalen bis regionalen Bedarfs aufrechterhalten oder gestärkt werden. Mit der Verbesserung der Nahversorgung steigt auch die Lebensqualität der Menschen in ländlichen Regionen. Hierzu zählen unter anderem die Verfügbarkeit von Gütern und Dienstleistungen des täglichen bis wöchtenlichen Bedarfs. Diese sind in erster Linie Verbrauchsgüter wie Lebensmittel ( z.B. Back- und Konditoreiwaren, Fleisch- und Wurstwaren und Getränke), Produkte zur Gesundheit und Körperpflege, Drogeriewaren, Zeitungen und Zeitschriften, aber auch medizinisch helfende Behandlungen (z.B. Physiotherapie, Ergotherapie, Podologie), Friseursalons und Pflegedienstleistungen. Unterstützt werden auch mobile sowie kombinierte Angebote eines Anbieters, auch in Mehrfunktionshäusern. Einige Beispiele für langlebige Wirtschaftsgüter im Sinne der Fördermaßnahme sind:

  • Verkaufstresen
  • Ladeneinrichtung
  • Registrierkasse
  • Kühlzelle
  • Produktionsmaschinen
  • Preaxiseinrichtung

Voraussetzung der Förderung ist ein Wirtschaftlichkeitskonzept, das auch den Bedarf an der durch das Unternehmen erbrachten Leistung in der jeweiligen Region nachweist.

 

 

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