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zu sehen ist eine Gruppe von Jugendlichen, die mit Luftballons in den Händen auf die Kamera zulaufen und dabei einen fröhlichen Eindruck machen.

LEADER

LEADER steht für "Liaison entre actions de développement de l’économie rurale" (deutsch: Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) und ist ein querschnittsorientierter Ansatz zur Förderung der ländlichen Räume durch die Europäische Union. Finanziert wird LEADER aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung ländlicher Räume (ELER) sowie Mitteln des Freistaates Thüringen.

Die Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft

LEADER-Regionen sind räumlich abgegrenzte ländliche Gebiete, in denen mit breiter Bevölkerungsbeteiligung im Jahr 2015 jeweils eine regionale Entwicklungsstrategie (RES) erarbeitet wurde, die für die gesamte Förderperiode gilt. Diese Strategien definieren Handlungsfelder und Ziele der Regionen und dienen als Grundlage für die Auswahl von Projekten.

LEADER folgt dem Bottom-up-Ansatz. Das bedeutet, dass die Menschen vor Ort die regionale Entwicklungsstrategie mitgestalten, Projekte zur Erhaltung der Lebensqualität anstoßen und umsetzen. Die europäischen Fördergelder sollen dazu beitragen, Neues und Innovatives in den ländlichen Regionen zu ermöglichen, das Miteinander zu stärken und dadurch die Zukunftsfähigkeit der Dörfer zu sichern.

In Thüringen decken 15 LEADER-Regionen den gesamten ländlichen Raum ab. In jeder Region gibt es eine Regionale Aktionsgruppe (RAG), in der Akteure aus Vereinen und Verbänden, Unternehmen und Landwirtschaft, Politik und Bürgerschaft gemeinsam über die Verwendung der Fördermittel entscheiden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Thüringer Vernetzungsstelle LEADER.

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