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Fleischrinder

Betriebswirtschaftliche Richtwerte zur tierischen Erzeugung

Sowohl die intensive Haltung von Rindern und Schweinen als auch die auf Grünland basierende extensive Mutterkuh- und Schafhaltung haben zum Ziel, mit einem Mindestmaß an Aufwand maximale bzw. standortangepasste Leistungen der Tiere zu erreichen. Dieses Mindestmaß an Aufwand beinhaltet ein umfangreiches Paket an Maßnahmen, das in den Betriebswirtschaftlichen Richtwerten ökonomisch bewertet wird.

Liste der Betriebswirtschaftliche Richtwerte zur tierischen Erzeugung

  •  
    Tierart Verfahren Verfahrensintensität
    Schwein
      Systemferkelproduktion 22 bis 30 abgesetzte Ferkel/Sau * Jahr
      Ferkelaufzucht 375 g bis 450 g tägliche Lebendmassezunahme
      Jungsauenaufzucht Aufzucht vom 70. bis 239. Lebenstag
    700 g Zunahme/Haltungstag
      Schweinemast 500 g bis 800 g Masttagszunahme
    Rind
      Milchproduktion Milchleistung 7.000 bis 10.000 kg/Kuh * Jahr
      Kälberaufzucht/ -mast Aufzucht vom 2.-4. Lebensmonat
      Jungrinderaufzucht Aufzucht vom 2. Lebensmonat bis
    Erstkalbealter 24 Monate bis 30 Monate
      Bullenmast Milchrindbullen ab Kalb 950 g Masttagszunahme
    Fleischrindbullen ab Fresser oder Absetzer
    1.200 g bis 1.300 g Masttagszunahme
      Mutterkuhhaltung
    Absetzererzeugung
    Benachteiligtes Gebiet, Winterstallhaltung,
    keine Leistungsdifferenzierung
    Schaf
      Hüteschafhaltung mit Lämmermast Benachteiligtes Gebiet, Stallablammung
    keine Leistungsdifferenzierung

Weitere Richtwerte

Richtwerte FÜR

Kontakt

Esther Gräfe
Tel.: +49 361 574062-169
Referat 41 - Ländliche Entwicklung, Agrarökonomie und Agrarmarketing

esther.graefe@tlllr.thueringen.de


André Hoffmann
Tel.: +49 361 574062-598
Referat 41 - Ländliche Entwicklung, Agrarökonomie und Agrarmarketing

andre.hoffmann@tlllr.thueringen.de

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