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Pflanzenschutz

Pflanzenschutz

Unkräuter, Pflanzen-Krankheiten und -Schädlinge können erhebliche wirtschaftliche Schäden durch Ertragsausfälle und Minderungen der Qualität des Erntegutes bei Kulturpflanzen verursachen. Als Gegenmaßnahme steht dem Landwirt eine Vielzahl von Pflanzenschutz-Verfahren (mechanisch, biologisch, chemisch) zur Verfügung.

Chemischer Pflanzenschutz

Der chemische Pflanzenschutz ist derzeit in der Praxis die wichtigste Pflanzenschutz-Maßnahme. Mit der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln (PSM) lässt sich eine Vielzahl an Schadorganismen wirkungsvoll bekämpfen. Zur Vermeidung von dadurch entstehenden Gefährdungen für Mensch, Tier und Umwelt müssen PSM sachgerecht verwendet werden. Dazu stellt der Pflanzenschutzdienst Thüringen Informationen zu gesetzlichen Regelungen und zu Anwendungsvorschriften sowie zum Befallsgeschehen in einzelnen Kulturen bereit.

Zum sachgerechten Umgang mit PSM existieren verschiedene gesetzliche Regelungen in der Europäischen Union (Verordnungen, Richtlinien, Entscheidungen), in Deutschland (Pflanzenschutzgesetz, Verordnungen, Leitlinien) und auch in Thüringen. Diese Regelungen beschäftigen sich vorrangig mit der Zulassung von PSM sowie mit Vorschriften zur fachgerechten Anwendung von PSM.

Pflanzengesundheitliche Maßnahmen sollen verhindern, dass Schädlinge von Pflanzen durch den Handel eingeschleppt oder verbreitet werden. Bei der Einfuhr von Waren, seien es lebende Pflanzen oder zum Beispiel Verpackungsmaterial aus Holz, aber auch beim Transport innerhalb der EU dürfen keine Quarantäneschädlinge verschleppt werden. Nur gesundes Material soll importiert  -  und natürlich auch exportiert werden.

Kontakt

Reinhard Götz
+49 361 5506 810

Referat 23 - Pflanzenschutz und Saatgut

reinhard.goetz@tlllr.thueringen.de

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