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Informationen für Antragsteller Auszäunung sensibler Teilflächen


KULAP2022 - Wichtige Hinweise für Antragsteller der Maßnahmen W, H, G: Maßnahmen mit Weidehaltung

Es gibt Beweidungsflächen auf denen eine flächenkonkrete Abstimmung der sensiblen Teilfläche nicht praktikabel ist, sondern eine jährliche Verschiebung der Lage fachlich erwünscht ist. Dies ist bspw. bei homogenem Pflanzenbestand oder der Berücksichtigung aktueller Brutnachweise relevant. 

Für solche Fälle wurde innerhalb des Abstimmungsprozesses zwischen der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) und Ihnen als Antragsteller zwar die Notwendigkeit und die Rahmenbedingungen der sensiblen Teilfläche abgestimmt, aber da in diesem Fall die konkrete Lage nicht abgestimmt werden kann, wurde in PORTIA die Bewertung "nein" für die Lage der sensiblen Teilfläche festgelegt.
Dies betrifft Anträge auf Wx2, Hx2 und/oder G2 mit der Bewertung "nein" für die Lage der sensiblen Teilfläche.
Sind Sie von diesem Fall betroffen, dann bitten wir Sie, sich umgehend mit der für Sie zuständigen UNB erneut abzustimmen. 

Weiterhin bitten wir die Antragsteller mit Antrag für KULAP2022 der Maßnahmen W*, H*, G* mit Betroffenheit der Beweidungsmaßnahmen in Trinkwasserschutzzone II und bereits erfolgter Zustimmung seitens der UNB um umgehende Kontaktaufnahme mit der zuständigen Unteren Naturschutzbehörde bzw. Unteren Wasserbehörde.
Hier erfolgt seit der letzten Versionslieferung eine Prüfung auf Überschneidungen mit der WSG_II-Kulisse.
 

Bei Problemen und Fragen kontaktieren Sie bitte zunächst die zuständigen Sachbearbeiter in Ihrem Agrarförderzentrum.
Zusätzlich können Sie über die bereits bekannten Telefonnummern Unterstützung erhalten.

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