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GVO-Untersuchung von Mais- und Sojasaatgut 2022


Aktuelle Ergebnisse der Mais- und Sojasaatgutkontrolle auf gentechnische Verunreinigungen (GVO) im Frühjahr 2022 in Thüringen

Untersuchung von Saatgut auf gentechnische Veränderungen
GVO-Untersuchung von Mais-Saatgut (Foto: Dr. S. Domey)

Der kommerzielle Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ist in Deutschland derzeit nicht erlaubt.

Deshalb unterliegt Saat- und Pflanzgut, für das potenzielle GVO bekannt sind, der amtlichen Kontrolle der Länder. Die Untersuchungen sind in ein bundesweites Saatgutmonitoring eingebettet und werden in einer Datenbank am Bundesamt für Verbraucherschutz (BVL) zusammengetragen. Das verhindert einerseits Doppeluntersuchungen und ermöglicht andererseits sofortiges Handeln bei Positivbefund.

In Thüringen wird vorrangig Importmaissaatgut geprüft, aber auch Sojasaatgut. 2022 wurden in Verantwortung des Thüringer Landesamtes für Landwirtschaft und Ländlichen Raum 35 Maissaatgutproben unterschiedlicher Sorten aus dem Saatguthandel sowie zwei Sojasaatgutproben im Rahmen der amtlichen Anerkennung auf GVO-Verunreinigungen untersucht. In keiner der Proben konnte eine gentechnische Veränderung nachgewiesen werden.

Den ausführlichen Bericht “Saatgutuntersuchung von Mais- und Sojasaatgut auf GVO 2022“ finden Sie hier.

Pressesprecher

Torsten Weidemann
Tel.: +49 361 574041-135
Fax: +49 361 572041-338
pressestelle@tlllr.thueringen.de

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